Bettgeräusche - Nein Danke!

Nichts strapaziert die Nerven mehr, als wenn man von unnötigen Geräuschen am Einschlafen gehindert wird. Quietschende Matratzen, knackende Lattenroste oder knarrende Betten können genauso schlafraubend sein, wie das Ticken einer Uhr oder das Schnarchen von nebenan.

Diese Bettgeräusche werden meist von Holz- oder Metallteilen im Bettsystem verursacht, die nicht gut fixiert sind und sich bei jeder Körperdrehung oder -bewegung aneinander reiben. Da kann ein schlecht sitzender Lattenrost genauso knarren wie ein wackeliges Bettgestell oder die Federn einer billigen oder ausgedienten Federkernmatratze. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich deshalb nicht für metallhaltige Federkernmatratzen, sondern für leise Schaumstoff- oder Latexmatratzen entscheiden und darauf achten, dass der Lattenrost fest auf dem Bettrahmen aufliegt und nicht hin und her wackeln kann.

Wer unruhig schläft oder frisch verliebt ist, kann sich auf einem stabilen Massivholzbett so oft drehen und wenden wir er möchte und kann auch sein Liebesleben vor den Nachbarn einigermaßen geheim halten. Besonders verräterisch und geräuschvoll sind Wasserbetten oder billige Bettenkonstruktionen aus Pressholzplatten, deren Verankerungen und Verschraubungen sich schon nach kurzer Zeit lockern und dann natürlich nicht nur laut, sondern auch gefährlich werden können. In diesem Falle ist man besser beraten, die Matratze auf den Boden zu legen als zu riskieren, dass das gesamte Bett zusammenbricht.